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Meine Affre mit
Meine Affre mit

Post by (ugg boots gnstig) Nov 2010

Ein erflltes Dasein war ohne sie mal unvorstellbar; mancher Hype hielt sich gar mehrere Jahre: Eine Galerie mit einstigen Must-Haves, die uns heute nicht mehr unbedingt zum berschnappen bringen.

Vielleicht lag es an den grellpinken oder giftgrnen Neon-Accessoires des Sommers 2009. Sicher ist: Zum Beauty-It-Piece 2010 avancierte innerhalb krzester Zeit ein Nagellack, der aussah, als sei versucht worden, Langeweile eine Farbe zu geben - "505 Particulire" von Chanel. Der Farbton, den man als eine Mischung aus "Graubrot" und "Matsch" bezeichnen knnte, kam im Januar des Jahres frisch vom Laufsteg in die Lden - und sorgte sofort fr eine Hysterie. Deutschland- und europaweit wurden den Parfmerien fr die wenigen Mililiter Lack die Tren eingerannt. Es dauerte nur ein paar Tage, da kam das Luxuslabel mit seinen Lieferungen schon nicht mehr hinterher - der "505 Particulire" war berall ausverkauft. Als dann die ersten Flschchen bei Ebay auftauchten und statt der 22 bis zu 150 Euro einbrachten, ging den anderen Kosmetikherstellern ein Licht auf - bald sah man auch in den Billigdrogerien hnlichfarbige Nagellacke, die nur einen Bruchteil des Originals kosteten. Angeblich soll es inzwischen sogar Autos geben, die in der sumpfigen Nuance lackiert wurden. Chanel hat unterdessen nachgerstet: Die Nagellackfarbe fr 2011 soll ein dunkles Violett mit grauem Metallic-Schimmer werden - und passenderweise den vielversprechenden Namen "509 Paradoxal" tragen

Coco Chanel, Audrey Hepburn und Mani Matter im Buch Immortalis von Hans Peter Buholzer kommen sie alle vor. Jedoch auf nicht ganz gewhnliche Art. Das Werk thematisiert das Leben der Prominenten und zeigt Bilder ihrer letzten Ruhesttten. Diese befinden sich alle auf Schweizer Boden.

Eine gewisse Prsenz sprbar

Der gebrtige Basler seit 30 Jahren ist er im Emmental wohnhaft hat 1972 nach dem Tod von Mani Matter den ersten immortalen Promi portrtiert. Mittlerweile kamen ber 200 weitere aus dem In- und Ausland dazu.

Auch wenn Hans Peter Buholzer keinen Hang zur Esotherik hat, gesteht er: Wenn man vor einem Grab eines Idols steht, sprt man doch eine gewisse Prsenz.

Bilder des Buchs Immortalis sind noch bis am 14. November 2010 im Gutenberg Museum in Freiburg zu sehen.

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